Ins Licht

„Ich wollte Licht sehen, aufsteigen bis zum reinen, weißen Licht, sehen wie es sich brichtan den Wolken und seine Farben zeigt, aufsteigen
bis zu einem Augenblick, in dem du sprachlos wirst, in dem keine Liebe mehr stört und du vergisst, dass dein Schicksal hinkt“.
Andi, ein in Sprache und Gefühlsleben nüchterner, technikbegeisterter Theaterbeleuchter und die melancholische, poetische Pega finden
aufgrund ihres gemeinsamen Interesses am Segelfliegen schicksalhaft zusammen.



Ihre Motivation ist unterschiedlich. Während Andis Leidenschaft in der Faszination durch die Technik des Flugapparates wurzelt, ist Pega besessen von der Vorstellung, im Licht er Höhe möglichst intensiv eine Nähe zu ihrer erstorbenen, kleinen Marie zu spüren.